95,6% Wirkungsgrad – Rekord bei Hutschienen-Netzteilen

PULS ist für den hohen Wirkungsgrad seiner Hutschienen-Netzteile bekannt. Erfahren Sie, wie wir diese Ergebnisse erzielen und wie Sie davon profitieren.

Wie profitieren Anwender von einem hohen Wirkungsgrad?

Bei effizienten Hutschienen-Netzteilen ist ein hoher Wirkungsgrad über den gesamten Lastbereich hinweg essentiell. Er hilft jedem Anwender – unabhängig von Anwendungsbereich, Industriezweig oder Region – bei der Reduktion der Systemkosten und Steigerung der Anlagenverfügbarkeit. Wer Wert auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit seiner Maschinen legt und zugleich Geld sparen möchte, sollte somit über den Wirkungsgrad der eingesetzten Stromversorgung Bescheid wissen. 

Ein wichtiger Faktor für die Reduktion der Systemkosten ist, möglichst wenig Wärme im Schaltschrank entstehen zu lassen. Denn Wärme belastet die Lebensdauer der Komponenten und bedeutet einen erhöhten Aufwand für die Kühlung des Systems. Je höher allerdings der Wirkungsgrad einer Stromversorgung ist, desto geringer ist die Verlustleistung in Form von Wärme.

Wie erreicht PULS den hohen Wirkungsgrad bei seinen Netzteilen?

Galt bis vor kurzem noch ein Wirkungsgrad von 94% als State-of-the-Art, so ist es uns gelungen, die Grenze auf über 95,6% anzuheben und damit dem Ideal von 100% wieder ein Stück näher zu kommen.

Die Mittel dazu sind der teilweise Ersatz des klassischen Siliziums durch das neue Wide-Bandgap-Material Siliziumkarbid SiC und eine ausgefeilte LLC-Wandlertopologie. Alle Details schaltungstechnischer und thermischer Art wurden mit aufwändigen Verfahren und zum Teil selbstgeschriebenen Softwarewerkzeugen berechnet, simuliert und in vielen Varianten optimiert. Auch wenn jede Einzelheit nur einen kleinen Schritt bringt, hat das signifikante Auswirkungen auf das Endergebnis.

Wie können Sie den Wirkungsgrad eines Hutschienen-Netzteils genau messen?

Moderne Netzgeräte erreichen immer höhere Wirkungsgradwerte. Doch können sich Kunden auch wirklich auf die Wirkungsgradangaben in den Datenblättern der Hersteller verlassen? Wie wurden die Werte überhaupt ermittelt? Und wie kann man so etwas selbst messen bzw. was müsste man dabei beachten?

Nachfolgende lesen Sie 5 Tipps zur Wirkungsgradmessung, die in der Entwicklungsabteilung von PULS höchste Priorität haben:

DIMENSION CP20.241 
24V / 20A | 95,6% Wirkungsgrad | 48mm Breite

5 Tipps

zur Verbesserung Ihrer Wirkungsgradmessung

  • Verwenden Sie präzise Messgeräte, möglichst Leistungsanalysatoren oder hochgenaue Wattmeter.
  • Achten Sie auf die richtige Verkabelung beim Messaufbau und spannungsrichtiges Messen.
  • Verwenden Sie bei AC-Messungen möglichst eine elektronische AC-Quelle.
  • Vermeiden Sie EMV-Störungen, die vom Prüfling ausgehen.
  • Beachten Sie Temperatur- und Zeiteinflüsse.
     

Kostenlose White Paper 

zum Thema Wirkungsgrad

PULS ist Spezialist für die genaue Wirkungsgradmessung und Gründungsmitglied der European Power Supply Manufacturers’ Association (EPSMA). Aus diesem Wissen und Engagement heraus ist ein sehr interessantes und detailliertes White Paper zum Thema Wirkungsgradmessung entstanden

PULS möchte dieses erarbeitete Wissen mit Ihnen teilen. Unter den folgenden Links können Sie die komplette Version des EPSMA White Papers und das White Paper von Bernhard Erdl zum Thema Wirkungsgramessung herunterladen:


EPSMA
Accurate Efficiency Measurement

Autoren: Hubert Schönenberger | PULS GmbH, Vlad Grigore | Efore and Andreas Stiedl | Artesyn Embedded Power


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